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Der Heidelberger Katechismus

 

Catechismus

Eine FAQ zum Leben im christlichen Glauben aus dem 16. Jahrhundert

 

    Einleitung von UBF-Info

    Vorwort von Friedrich dem Frommen

     

  1. Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?
  2. Wieviel Dinge mußt du wissen, damit du in diesem Trost selig leben und sterben kannst?
  3.  

    DER ERSTE TEIL
    Von des Menschen Elend

  4. Woher erkennst du dein Elend?
  5. Was fordert denn das göttliche Gesetz von uns?
  6. Kannst du dies alles vollkommen halten?
  7. Hat denn Gott den Menschen so böse und verkehrt erschaffen?
  8. Woher kommt denn dieses verdorbene Wesen des Menschen?
  9. Sind wir aber dermaßen verdorben, daß wir ganz und gar unfähig sind zu irgendeinem Guten und geneigt zu allem Bösen?
  10. Tut denn Gott dem Menschen nicht Unrecht, daß er in seinem Gesetz von ihm fordert, was er nicht tun kann?
  11. Will Gott diesen Ungehorsam und Abfall ungestraft hingehen lassen?
  12. Ist denn Gott nicht auch barmherzig?
  13.  

    DER ZWEITE TEIL
    Von des Menschen Erlösung

  14. Wenn wir nun nach dem gerechten Urteil Gottes zeitliche und ewige Strafe verdient haben, wie können wir dieser Strafe entgehen und wiederum Gnade bekommen?
  15. Können wir aber selbst das Sühnegeld bezahlen?
  16. Kann aber irgendeine bloße Kreatur für uns bezahlen?
  17. Was müssen wir denn für einen Mittler und Erlöser suchen?
  18. Warum muß er ein wahrer und gerechter Mensch sein?
  19. Warum muß er zugleich wahrer Gott sein?
  20. Wer ist aber dieser Mittler, der zugleich wahrer Gott und ein wahrer, gerechter Mensch ist?
  21. Woher weißt du das?
  22. Werden denn alle Menschen wiederum durch Christus selig, wie sie durch Adam verloren worden sind?
  23. Was ist wahrer Glaube?
  24. Was muß aber ein Christ glauben?
  25. Wie lautet dieses Glaubensbekenntnis?
  26. Wie werden diese Artikel eingeteilt?
  27. Wenn es nur ein einziges göttliches Wesen gibt, warum nennst du drei, den Vater, Sohn und Heiligen Geist?
  28. Von Gott dem Vater

  29. Was glaubst du, wenn du sprichst: »Ich glaube an Gott Vater, den Allmächtigen, Schöpfer des Himmels und der Erde«?
  30. Was verstehst du unter der Vorsehung Gottes?
  31. Was nützt uns die Erkenntnis der Schöpfung und Vorsehung Gottes?
  32. Von Gott dem Sohn

  33. Warum wird der Sohn Gottes Jesus, das heißt »Seligmacher«, genannt?
  34. Glauben denn die auch an den alleinigen Seligmacher Jesus, die ihre Seligkeit und Heil bei Heiligen, bei ihnen selbst oder anderswo suchen?
  35. Warum wird er Christus, das heißt ein »Gesalbter«, genannt?
  36. Warum wirst aber du ein Christ genannt?
  37. Warum heißt er Gottes eingeborener Sohn, wo doch auch wir Kinder Gottes sind?
  38. Warum nennst du ihn unseren Herrn?
  39. Was heißt, daß er empfangen ist von dem Heiligen Geist, geboren von Maria, der Jungfrau?
  40. Was nützt dir die heilige Empfängnis und Geburt Christi?
  41. Was verstehst du unter dem Wörtchen »gelitten«?
  42. Warum hat er unter dem Richter Pontius Pilatus gelitten?
  43. Ist es etwas mehr, daß er gekreuzigt worden ist, als wenn er eines anderen Todes gestorben wäre?
  44. Warum hat Christus den Tod erleiden müssen?
  45. Warum ist er begraben worden?
  46. Weil doch Christus für uns gestorben ist, wie kommt's, daß wir auch sterben müssen?
  47. Was mehr nützt uns das Opfer und der Tod Christi am Kreuz?
  48. Warum folgt »hinabgestiegen zur Hölle«?
  49. Was nützt uns die Auferstehung Christi?
  50. Wie verstehst du, daß er gen Himmel gefahren ist?
  51. Ist denn Christus nicht bei uns bis ans Ende der Welt, wie er uns verheißen hat?
  52. Werden aber auf diese Art die zwei Naturen in Christus nicht voneinander getrennt, wenn die menschliche Natur nicht überall ist, wo die Gottheit ist?
  53. Was nützt uns die Himmelfahrt Christi?
  54. Warum wird hinzugefügt, daß er zur Rechten Gottes sitzt?
  55. Was nützt uns diese Herrlichkeit unseres Haupts Christi?
  56. Was tröstet dich die Wiederkunft Christi, zu richten die Lebendigen und die Toten?
  57. Von Gott dem Heiligen Geist

  58. Was glaubst du vom Heiligen Geist?
  59. Was glaubst du von der heiligen allgemeinen christlichen Kirche?
  60. Was verstehst du unter der Gemeinschaft der Heiligen?
  61. Was glaubst du von der Vergebung der Sünden?
  62. Was tröstet dich die Auferstehung des Fleisches?
  63. Was tröstet dich der Artikel vom ewigen Leben?
  64. Was hilft es dir aber nun, wenn du dies alles glaubst?
  65. Wie bist du gerecht vor Gott?
  66. Warum sagst du, daß du allein durch den Glauben gerecht seist?
  67. Warum können aber unsere guten Werke nicht die Gerechtigkeit vor Gott oder ein Stück davon sein?
  68. Verdienen aber unsere guten Werke nichts, wenn sie doch Gott in diesem und im zukünftigen Leben belohnen will?
  69. Macht aber diese Lehre nicht sorglose und verruchte Leute?
  70. Von den heiligen Sakramenten

  71. Wenn nun allein der Glaube uns Anteil an Christus und allen seinen Wohltaten gibt, woher kommt dieser Glaube?
  72. Was sind die Sakramente?
  73. Sind denn beide, das Wort und die Sakramente, dahin gerichtet, daß sie unseren Glauben auf das Opfer Jesu Christi am Kreuz als auf den einzigen Grund unserer Seligkeit weisen?
  74. Wieviel Sakramente hat Christus im Neuen Testament eingesetzt?
  75. Von der heiligen Taufe

  76. Wie wirst du in der heiligen Taufe erinnert und versichert, daß das einmalige Opfer Christi am Kreuz dir zugute kommt?
  77. Was heißt, mit dem Blut und Geist Christi gewaschen sein?
  78. Wo hat Christus verheißen, daß wir so gewiß mit seinem Blut und Geist wie mit dem Taufwasser gewaschen sind?
  79. Ist denn das äußerliche Wasserbad das Abwaschen der Sünden selbst?
  80. Warum nennt denn der Heilige Geist die Taufe das Bad der Wiedergeburt und das Abwaschen der Sünden?
  81. Soll man auch die jungen Kinder taufen?
  82. Vom heiligen Abendmahl Jesu Christi

  83. Wie wirst du im heiligen Abendmahl erinnert und versichert, daß du an dem einmaligen Opfer Christi am Kreuz und allen seinen Gütern Gemeinschaft hast?
  84. Was heißt, den gekreuzigten Leib Christi essen und sein vergossenes Blut trinken?
  85. Wo hat Christus verheißen, daß er die Gläubigen so gewiß so mit seinem Leib und Blut speist und tränkt, wie sie von diesem gebrochenen Brot essen und von diesem Kelch trinken?
  86. Wird denn aus Brot und Wein der wirkliche Leib und das Blut Christi?
  87. Warum nennt denn Christus das Brot seinen Leib und den Kelch sein Blut oder das neue Testament in seinem Blut, und warum spricht S. Paulus von der Gemeinschaft des Leibes und Blutes Jesu Christi?
  88. Was für ein Unterschied besteht zwischen dem Abendmahl des Herrn und der päpstlichen Messe?
  89. Welche Menschen sollen zu dem Tisch des Herrn kommen?
  90. Sollen aber zu diesem Abendmahl auch die zugelassen werden, die sich mit ihrem Bekenntnis und Leben als Ungläubige und Gottlose erweisen?
  91. Was ist das Amt der Schlüssel?
  92. Wie wird das Himmelreich durch die Predigt des heiligen Evangeliums auf- und zugeschlossen?
  93. Wie wird das Himmelreich zu- und aufgeschlossen durch die christliche Bußzucht?
  94.  

    DER DRITTE TEIL
    Von der Dankbarkeit

  95. Wenn wir nun aus unserem Elend ohne alle unsere Verdienste aus Gnade durch Christus erlöst sind, warum sollen wir gute Werke tun?
  96. Können denn die nicht selig werden, die sich von ihrem undankbaren, unbußfertigen Lebenswandel zu Gott nicht bekehren?
  97. Aus wieviel Teilen besteht die wahrhaftige Buße oder Bekehrung des Menschen?
  98. Was ist das Absterben des alten Menschen?
  99. Was ist die Auferstehung des neuen Menschen?
  100. Welches sind aber gute Werke?
  101. Wie lautet das Gesetz des Herrn?
  102. Wie werden diese Gebote eingeteilt?
  103. Was fordert der Herr im ersten Gebot?
  104. Was ist Abgötterei?
  105. Was will Gott im zweiten Gebot?
  106. Soll man denn gar kein Bildnis machen?
  107. Dürfen aber nicht die Bilder als »der Laien Bücher« in den Kirchen geduldet werden?
  108. Was will das dritte Gebot?
  109. Ist denn durch Schwören und Fluchen Gottes Namen Lästern so eine schwere Sünde, daß Gott auch über die zürnt, die, soviel an ihnen liegt, nicht helfen, sie zu verhindern und zu verbieten?
  110. Darf man aber überhaupt als Christ bei dem Namen Gottes einen Eid schwören?
  111. Darf man auch bei den Heiligen oder anderen Kreaturen einen Eid schwören?
  112. Was will Gott im vierten Gebot?
  113. Was will Gott im fünften Gebot?
  114. Was will Gott im sechsten Gebot?
  115. Redet denn dieses Gebot nicht nur vom Töten?
  116. Ist's aber damit genug, daß wir unseren Nächsten, im obigen Sinne, nicht töten?
  117. Was will das siebente Gebot?
  118. Verbietet Gott in diesem Gebot nichts mehr als Ehebruch und dergleichen Schande?
  119. Was verbietet Gott im achten Gebot?
  120. Was gebietet dir aber Gott in diesem Gebot?
  121. Was will das neunte Gebot?
  122. Was will das zehnte Gebot?
  123. Können aber diejenigen, die zu Gott bekehrt sind, diese Gebote vollkommen halten?
  124. Warum läßt uns denn Gott so scharf die Zehn Gebote predigen, wenn sie in diesem Leben niemand halten kann?
  125. Vom Gebet

  126. Warum ist den Christen das Gebet nötig?
  127. Was gehört zu einem solchen Gebet, das Gott gefällt und von ihm erhört wird?
  128. Was hat uns Gott befohlen, von ihm zu erbitten?
  129. Wie lautet dieses Gebet?
  130. Warum hat uns Christus befohlen, Gott so anzureden: »Unser Vater«?
  131. Warum wird hinzugefügt: »der du bist im Himmel«?
  132. Was ist die erste Bitte?
  133. Was ist die zweite Bitte?
  134. Was ist die dritte Bitte?
  135. Was ist die vierte Bitte?
  136. Was ist die fünfte Bitte?
  137. Was ist die sechste Bitte?
  138. Wie beschließt du dieses Gebet?
  139. Was bedeutet das Wörtchen »Amen«?

 


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Text des Katechismus modernisiert nach der kurpfälzischen Kirchenordnung von 1563
Bibelstellen nach der Übersetzung Martin Luthers in der revidierten Fassung von 1984

Für das Internet aufbereitet und publiziert in der kurfürstlichen Stadt Heidelberg durch UBF-Info 1998